Holzkunst in Großschönau
Überzeugen Sie sich selbst und staunen Sie über die Einzigartigkeit der Kunstwerke!
2007 Sternzeichen
Liliya Pobornikova,
Bulgarien
Titel des Werkes: „Fisch“
Angaben:
Das Schweigen des Wassers, die Schönheit der Morgenwellen und der Kontrast zwischen Flüssigkeit und Luft regten mich an, dieses Sternzeichen zu wählen.
Tanja Röder, Deutschland
Titel des Werkes: „Jungfrau“
Angaben:
Folgende typische Eigenschaften der Jungfrau sind in dieser abstrahierten Figur zu finden: realistisch, logisch, regelmäßig, sauber, ordentlich, perfektionistisch, kritisch. Die klassischen Kontrapoststellung, sowie kubistische und realistische Bestandteile fügen sich zu einer neuen modernen, organischen Einheit zusammen. Als Vorbilder dienten hier der menschliche Akt, Pflanzen und diverse Knochen. Ein Wechselspiel aus Flächen, Kanten und Rundungen, Volumen und filigranen Durchbrüchen sorgt für Spannung und Dynamik und lädt zum berühren ein.
Stefan Ester,
Deutschland
Titel des Werkes: „Schütze“
Angaben:
Das Projekt stellt einen überdimensionalen
Bogen und Pfeil dar. Er ist im verschiedenen Richtungen gespannt.
Schütze – Bogen – Spannung
Raimundas Puskorius,
Litauen
Titel des Werkes: „12 Sternzeichen“
Angaben:
Das mächtigste Werk des 4. internationalen Symposiums bearbeitete Raimundas. Die Skulptur verfügt über alle 12 Sternzeichen und hat eine Länge von über 12 m. Ein Meisterwerk des Litauischen Künstlers.
Algimantas
Sakalauskas, Litauen
Titel des Werkes: „Steinbock“
Angaben:
Er ist selbst beherrschend, verschlossen,
konservativ, kontrollierend.
Allmählich erreicht er seine Ziele, sehr prinzipiell. Er ist
sehr strebsam und will immer das Beste im Leben erreichen. Das
Horn ragt zum Himmel hinauf, wie auch seine Ideale.
Vytenis Sakalauskas
Litauen
Titel des Werkes: "Krebs"
Angaben:
Der Krebs ist treu, kommunikativ, freundlich, immer vorwärts gehend, aber sieht auch zurück, um herauszufinden, wie weit er schon gegangen ist.
Vanda Umbrasiene Litauen
Titel des Werkes: "Widder"
Angaben:
Diese Skulptur besteht aus drei Teilen. Der
erste Teil (unten) symbolisiert das Horn des Widders (Füllhorn)
und spricht für die Fülle der Natur.
Der Zweite Teil (Mitte) zeigt Pflanzen die im Frühling wieder zu
wachsen beginnen.
Im dritten Teil (oben) liegt der Widder hoch auf der Spitze der
Skulptur. Hoch wie die Sonne im Frühling. Er liegt dort geduldig
und wartet auf den Wechsel der Jahreszeit.
Im Zeichen des Widders erblüht die Natur.
Kestutis Grigonis
Litauen

Titel des Werkes: "Stier"
Angaben:
Dieses Sternzeichen ist sehr interessant,
da es über die Heimat und die Gesetze wacht.
Es ist stark und sorgsam zugleich.
Die Bearbeitung aus Eichenholz passt mit den Eigenschaften des
Stieres sehr gut zusammen, da auch das Eichenholz ein sehr
starkes unnachgiebiges Holz ist.
Andrius Grigonis
Litauen

Titel des Werkes: "Waage"
Angaben:
Waage bedeutet, dass alles in der Welt zwei Seiten hat. Finstere und helle Seiten, gute und schlechte Seiten. Diese Skulptur symbolisiert, dass man immer die Harmonie zwischen den Dingen finden soll. Es ist der Sinn des Lebens.
Rudolf Schinnerl
Österreich

Titel des Werkes: "Skorpion"
Angaben:
Durch seine magnetische Kraft ist eine Rast auf seinen Zangen zum Energie aufladen besonders geeignet. Doch sein Stachel ist unbarmherzig.
Stefan Esterbauer
Österreich
Titel des Werkes: "Löwe"
Angaben:
Eine klare Komposition war mir bei meinem Entwurf wichtig. Durch die exakte Linienführung der Säule kommt der naturalistische Löwenkopf besonders zur Geltung. Den Löwen nachgesagt Eigenschaft, über den Dingen zu thronen, findet in der Skulptur ihre Entsprechung.
Petro Matl Ukraine

Titel des Werkes: "Zwilling"
Angaben:
Diese Skulptur zeigt die Zwiespältigkeit
des Lebens. Auf den Flügeln der Engel befinden sich zwei
Halbschalen. In eine Schale füllen wir den Segen des Lebens, von
der Anderen wird der Segen an die Menschen und die Erde
zurückgegeben.
Ein Engel symbolisiert das Streben der Seele zum Himmel, der
andere Engel symbolisiert den Abstieg der Seele zu Erde, beide
nur verbunden durch eine dünne Schnur.
Tamas Apro Ungarn

Titel des Werkes: "Wassermann"
Angaben:
In diese Skulptur befinden sich die Ornamente und Motive der Archaic Kultur. Diese stammen aus den Kulturen der Mezopotanier, Sumer und Akkaden. Das wichtigste Element der Komposition ist das Wasser, welches von der Spitze weg, um die Skulptur herum fließt.
"Symposiumsbaum 2007“
Auf diesem Baum haben sich alle Künstler
verewigt!
Vorbereitet wurde er von Joe Wald aus Wurmbrand!
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2006 Treffpunkt Dorf
Takeki Yokoyama, Japan
Titel des Werkes: „Wolkenkind“
Angaben:
Ein kleines Mädchen lebt in den Wolken. Sie sieht immer auf den
Ort herab. Manchmal kommt sie auch zu den Menschen hinunter.
Die Wolkensessel sind zum hineinsetzen und reden mit dem
Wolkenkind.
Saito
Haruyuki, Japan
Titel des Werkes: „Wolkenkind“
Angaben:
Vor langer Zeit hatte ein Ort eine Begegnung. Dieser wurde dabei
auserwählt, dass er die Zusammenkunft eines Heiligen und eines
Bauern symbolisiert. Der Heilige würdigte den Bauern. Er
symbolisiert die Zusammengehörigkeit der Menschen.
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Andrius Grigonis, Litauen
Titel des Werkes: „Baumgeist“
Angaben:
Heutzutage zerstören Menschen die Natur sehr schnell. Die
Absicht dieser Skulptur ist, die Menschen davon abzuhalten. Holz
ist ein Symbol von Natur und diese soll hier in einer ganz
speziellen Form dargestellt werden. Nicht einfach ein Baum,
sondern eine Aufforderung, die Natur nicht gedankenlos zu
beschädigen. Dies wir durch den „Baumgeist“ dargestellt.
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Aivars Students, Lettland 
Titel des Werkes: „Blumenmädchen“
Angaben:
Ein Junges Mädchen umkränzt von Blumen, das ist die Reinheit der
Seele. Blumen als Zeichen der Liebe
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Vanda Umbrasiene, Litauen 
Titel des Werkes: „Der Säer“
Angaben:
Diese Skulptur ist den Landmenschen gewidmet. Die Bauern
arbeiten sehr schwer und mühsam. Sie säen den Samen, ernten und
schaffen das Brot. Mit Hilfe der Sonne und des Regen wächst das
Getreide und es können gute Ernten erzielt werden. Der Vater
pflügt das Feld, die Mutter recht die Wiesen. Es gibt ein
litauisches Volkslied über die schwierige Arbeit der Bauern, die
auch vom Regen, der Sonne und vom Wachstum handelt. Diese
Skulptur erzählt eine Geschichte der Landarbeit.
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Jaroslav und Radek Buncko, Tschechien

Titel des Werkes: „Mainächte – Natur und Liebe“
Angaben:
In einer Mainacht in den slowakischen Alpen in einem alten
Bergdorf verliebt sich ein Wassermann. Verliebt sucht er die
Nähe zu seiner Geliebten und sendet ihr die Wärme der Liebe aus
seinem Herzen und der Sonne.
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Arunas Snieckus, Litauen
Titel des Werkes: „Das Leben – der Tod“
Angaben:
Der Christus ist geboren, hat gelebt und ist gestorben um wieder
zur Welt zu kommen. Damit sagt er uns, dass das Leben ewig ist.
Obwohl es manchmal qualvoll ist, ist der Tod barmherzig.
Lebt, freut sich, quält sich, aber liebt!!!
Die Liebe ist der Weg zum Licht und das Licht ist der Gott!
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Raimundas Puskorius, Litauen 
Titel des Werkes: „Heiliger Bartholomäus“
Angaben:
Einer der zwölf Apostel.
Astyages, ein Bruder des armenischen Herrschers Polymios soll
den Befehl gegeben haben, Bartholomäus bei lebendigem Leib zu
verbrennen und ihm die Haut abzuziehen und anschließend zu
kreuzigen. Der Hl. Bartholomäus wird mit Messer und abgezogener
Haut dargestellt. Er ist der Patron der Gerber, Schuhmacher usw.
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Kestutis Grigonis, Litauen
Titel des Werkes: „Wassernymphe“
Angaben:
Die Mythologische Persönlichkeit ist von den alten Zeiten zu uns
gekommen. Es wurde in ganz Europa bekannt – von Österreich bis
nach Litauen. Lituaner haben viele Erzählungen und Legenden um
diese Persönlichkeit, Österreicher auch. Die Wassernymphe ist
die Göttin von den Seen, Flüssen, Bächen. Wenn ein Matrose eine
Wassernymphe trifft, kann er in das Matrosenkönigreich befördert
werden. Deshalb muss er sehr vorsichtig mit dem Wasser umgehen.
Diese Skulptur soll für das Wasser und die Natur sorgen. Ich
wünsche mir, dass jeder, der diese Skulptur sieht, Respekt vor
dem Wasser bekommt.
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Roberto Merotto, Italien
Titel des Werkes: „Engel auf Stein“
Angaben:
Mein Engel auf dem Stein, der mit der Hand auf den Boden und mit
den Flügeln gegen den Himmel verweist, ist das Bindeglied
zwischen Geist und Materie, Volk und Glauben.
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Rudolf Schinnerl, Österreich
Titel des Werkes: „Säender“
Angaben:
Das Geben kommt vor dem Nehmen!
Es geschieht alles auf dieser Erde, nur nach diesem Naturgesetz.
Also wer zuerst sät, kann vielfach ernten. Das reife Korn vom
Kornmandl gibt uns neue Kraft und Energie. Der Bauer steht fest
am Boden und hat vertrauen
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Ignas Sakalauskas, Litauen 
Titel des Werkes: „Donnergott - Perkunas“
Angaben:
Der Herrscher der Erde und des Himmels. Er ist der Beschützer
des Guten und der Zerstörer des Bösen. Er ist der Vermittler
zwischen dem höchsten Gott und den Menschen.
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Algimantas Sakalauskas, Litauen

Titel des Werkes: „Heiliger Johannes“
Angaben:
Heiliger Johannes, der Täufer – Visionär und Verkünder der Taufe
Jesus Christus.
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„Symposiumsbaum 2006“ International
Auf diesem Baum haben sich alle Künstler
verewigt!
Vorbereitet wurde er von Joe Wald aus Wurmbrand!
2005 Die vier Elemente
Jaroslav
Buncko, Tschechien
Titel des Werkes: „Das Lebensfeuer“
Angaben:
Das ganze Leben beginnt vom Feuer, dem Wasser, der Luft und der
Erde.
Josef Schnitzer, Österreich
Titel des Werkes: „Wasser, Energie fließend“
Algimantas Sakalauskas, Litauen
Titel des Werkes:„Donnergott PERKUNAS“
Angaben:
Gott für Kosmos und Luft, Blitz und Donner. Er macht Ordnung im
Luftraum und auf der Erde.
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Aivars Students, Lettland
Titel des Werkes:„Das Feuer“
Angaben:
Die Arbeit aus der griechischen Mythologie „Prometey“.
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Akira
Takakuwa, Japan
Titel des Werkes: „Ein Traum vom Wind gebracht“
Angaben:
Schwester und Bruder spielen mit Seifenblasen. Ein Mädchen sitzt
und bläst Seifenblasen in den Himmel. Die Kinder versuchen
einige Blasen zu jagen. Manche Blasen fliegen in den Himmel und
tragen die unschuldigen Träume der Kinder fort.
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Apard
Matl, Ukraine
Titel des Werkes: „4 Elemente“
Petro
Matl, Ukraine
Titel des Werkes: „Die vier Elemente
Tamas
Apro, Ungarn
Titel des Werkes: „Mutter Erde“
Angaben:
Die Erde wurde vom Himmel geboren, der Wald wurde von der Erde
geboren,
der Strauch wurde vom Wald geboren, die Triebe wurden vom
Strauch geboren,
die Blumen wurden von den Trieben geboren, St. Ann wurde von den
Blumen geboren,
Mary ist von St. Ann geboren, Mutter Maria gebar unseren
Gebieter, Christus den Beschützer der Welt.
Dies ist ein Ungarischer Volksspruch, welcher die Entstehung
beschreibt und an die Zeit vor Christus erinnert. Nach der
Akzeptierung der römisch-katholischen Glaubensgemeinschaft bekam
die heilige Jungfrau den Namen Maria und wurde zur
Schutzpatronin seines Landes. Ursprünglich war sie ein
Fruchtbarkeitssymbol und mit der Erde verbunden.
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Shuhei
Fujisaki, Japan
Titel des Werkes: „Gott des Windes“
Angaben:
Der unerschöpfliche Wind aus dem Beutel lässt die Wolken fliegen.
Der Wind soll die schlechten Gedanken der Menschen die auf
dieser Bank sitzen wegwehen und Glück und Gesundheit bringen.
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Raimundas Puskorius, Litauen
Titel des Werkes: „Engelwächter“
Angaben:
Auf den Wolken, dem Geburtsort des Wassers sitzt ein Engel, der
über Wetter, Regen und Wind wacht.
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Bernd Hobohm, Dänemark
Titel des Werkes: „Flammen“
Gustav W. Madera, Östereich
Titel des Werkes: „Windfrau“
Vanda Umbrasiene, Litauen
Titel des Werkes: „Frau der Erde“
Vytenis Sakalauskas, Litauen
Titel des Werkes: „Der Weg der Sonne“
„Symposiumsbaum
2005“
Auf diesem Baum haben sich alle Künstler verewigt!
2004 Sitzkunst
Leonhard List, Österreich
Titel des Werkes: „Der Waldviertler“
Angaben:
Aus dem Boden des Waldviertler Granit roh gewachsen. Durch die
Zeit geformt und abgeschliffen. Der moderne Waldviertler öffnet
sich für einen neuen Weg und in eine neue Zukunft.
„Wo wir sind, ist oben“
Arunas Snieckus, Litauen
Titel des Werkes: „Lebensquelle“
Angaben:
Die Reinheit und Seele aller Lebewesen….und der Liebe
Das Objekt ist eine halbrealistische Darstellung mit Elementen
aus alter Tradition. Die Ornamente stellen Wasser und Leben dar.
H. Hermann Bischof, Österreich
Titel des Werkes: „2 Sechskantschrauben mit Doppelgabelschlüssel als Sitzbank“
Angaben:
Organisator von weltweiten internationalen Künstlersymposien und
Ausstellungen. Teilnahme an 11 internationalen
Holzbildhauersymposien in Litauen, Tschechien, Ungarn und
Österreich.
Teilnahme an 5 internationalen Steinbildhauersymposien in
Österreich.
Tamas
Apro, Ungarn
Titel des Werkes: „Cuman Figur“
Angaben:
Das Original befindet sich in Ungarn in der Steppe als
Steinfigur –
vom 11. bis 16. Jahrhundert gab es in Ungarn 3 Völker – die
Hunnen, die Türken und die Cuman. Um seine ungarische Herkunft
dazustellen, hat der Künstler diese Figur gewählt.
Vanda Umbrasiene, Litauen
Titel des Werkes: „Frühling“
Angaben:
In ihrer Skulptur drückt sie Dynamik und Komposition aus.
Diese Skulptur bedeutet Freiheit und Bewegung - Vogelflug.
Der Frühling ist die Jahreszeit der Fröhlichkeit, die Vögel
singen, die Blumen blühen. Die Vögel bauen Nester, sorgen für
Nachwuchs und die Vogeleltern kommen immer wieder zurück zum
Nest.
Auch Vanda findet ihren Ursprung immer wieder und kehrt nach
Litauen zurück.
Jaroslav Buncko, Tschechien
Titel des Werkes: „Göttin der Natur“
Angaben:
Sie beschützt alles Leben auf dieser Erde, ihre Kraft kommt aus
der Natur.
Petro
Matl, Ukraine
Titel des Werkes:„Eltern und Kinder“
Angaben:
Diese Skulptur skizziert Vater und Mutter mit ihren 2 Kindern
und spiegelt sein eigenes Leben und seine Familie wieder. Diese
Skulptur verbindet traditionelle Arbeitsweise mit modernem
Ausdruck.
Raimundas Puskorius, Litauen
Titel des Werkes: „Hl. Leonhard“
Angaben:
Der Schutzpatron von Großschönau, der Hl. Leonhard, steht in
einem traditionellen Bildstock aus Litauen.
Er stellt eine positive Geste des Künstlers an die
Gastgebergemeinde Großschönau dar.
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Risto Immonen, Finnland
Titel des Werkes: „Silence Landscape“
Angaben:
Wilde Landschaft - massive Harmonie, - eine Form von Natur, die
spricht…..
Wo man in die Ferne sehen kann……………
Algimantas
Sakalauskas,
Litauen 
Titel des Werkes: „Sonnengöttin“
Angaben:
In Verbundenheit mit dem Kosmos.
Diese Göttin hilft den Menschen zu guter Energie, Gesundheit und
Wohlbefinden. In dieser Skulptur sind viele Symboliken zu finden,
wie etwa Sternzeichen, die Sonne, usw. Die Sitzfläche blockiert
negative Energie.
Aivars Students, Lettland
Titel des Werkes: „Maske“
Angaben:
Die Philosophie seines Objekts ist der wechselhafte Charakter
der Menschen in seinen verschiedensten Ausdrucksformen (Masken).
Der kleine Junge staunt bei der Beobachtung der Menschen und
deren verschiedenen Masken.
Judit
Egyed, Rumänien
Titel des Werkes: „Vitalität“
Angaben:
Geburt, Blumen öffnen sich für Lichtenergie. Die linke Figur ist
die
künstlerische Sprache der Öffnung zu Licht und Vitalität –
Geburt und Leben.
Die rechte Figur zeigt die 3. Phase „Verblühung“, die Form, das
Vergehen, das Sterben.
Zusammen zeigt dieses Objekt die zyklische Vitalität des Lebens.
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"Symposiumsbaum
2004“
Auf diesem Baum haben sich alle Künstler verewigt
2003 Das erste Jahr
Peter Weber, Österreich
Titel des Werkes: „Säge-Werk“
Petr Fidrich, Tschechien
Titel des Werkes: „Charon, der Fährmann“
Angaben:
Gestalt aus der griechischen Mythologie. Charon ist der Fährmann,
der die Toten in seinem lecken Boot über den Styx, den
Grenzfluss, in die Unterwelt fährt, Unbestattete aber
zurückweist.